PEP – Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie -
(nach Dr. Bohne)
Bifokal-multisensorische Intervention

Diese innovative Interventionstechnik wird seit einigen Jahren in den Bereichen, Coaching, Stressmedizin, Traumatherapie und Psychotherapie mit sehr guten und oft verblüffend schnellen Erfolgen gewandt.

Die bifokal-multisensorischen Techniken umfassen sowohl die Modifikation bzw. Integration dysfunktionaler Emotionen als auch dysfunktionaler Beziehungsmuster und deren Kognitionen. Dies generiert kurzfristig spür- und messbare Effekte.

Ein Teilbereich ist die leicht erlernbare Klopftechnik zur schnellen Reduktion von Stressbelastungen. Geklopft werden verschiedene Hautpunkte, die eine besonders hohe Dichte von Rezeptoren aufweisen. Dies geschieht bei gleichzeitiger gedanklicher Aktivierung der belastenden Gedanken. Die Belastung sinkt deutlich und in der Regel dauerhaft.

Die bisher veröffentlichten empirischen Untersuchungen zeigen, dass PEP-Methoden oft in relativ kurzer Zeit zu bedeutsamen Besserungen bei Angststörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen führen.
Zahlreiche Klienten, Coaches und Therapeuten bestätigen die schnelle Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der positiven Effekte im Bereich der Belastungsregulation.
Eine wissenschaftliche Studie zur Wirksamkeit von PEP gegen Flugangst ist zur Zeit in Vorbereitung.