• Corona-Stress: Jeder Zweite fühlt sich stark belastet

    Angst vor Ansteckung, Social Distancing, Kurzarbeit: In den letzten Monaten haben die Folgen der Pandemie viele Menschen auf eine psychische Belastungsprobe gestellt. Jeder Zweite fühlt sich durch Corona gestresst. 50 Prozent der Befragten gaben an, sich während Corona häufig oder manchmal gestresst zu fühlen. 50 Prozent der Befragten gaben an, sich während Corona häufig oder manchmal gestresst zu fühlen. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Besonders belastet 80 Prozent der Befragten der fehlende Kontakt zu Familie und Freunden. Am zweithäufigsten wurde als Belastungsfaktor die Angst vor einer Corona-Erkrankung der Angehörigen genannt (57 Prozent). Kita- und Schulschließungen (56 Prozent) nannte jeder Zweite. Ebenso die Angst vor einem Zusammenbruch der Wirtschaft (50 Prozent). Die Ausnahmesituation schlägt sich auch auf den Arbeitsalltag nieder. 38 Prozent der Befragten geben an, dass ihre Arbeit stressiger ist als vor der Pandemie. Einsamkeit und Langeweile wurden gleich häufig von den Befragten genannt. Hierunter leiden 22 Prozent.

    Corona belastet Jüngere stärker als Ältere. Frauen stehen mehr unter Druck als Männer.

    Quelle: Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK), 13. Juli 2020

    Hier geht es zur Pressemitteilung der TK

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