• Stress am Arbeitsplatz in der Corona-Krise: Wieso wir besonders gefährdet sind

    In der Corona-Krise fühlt sich gut jeder Zweite in Deutschland akut gestresst.
    Fast 40 Prozent der Befragten geben darüber hinaus an, dass der Stress im Laufe der Krise weiter zunimmt.
    Gut jeder Dritte bemerkt bereits gesundheitliche Probleme aufgrund der Krise. Zunehmender Stress kann ein entscheidender Grund hierfür sein.

    Anti-Stressfaktor Nummer 1: Erfolgreiche Zusammenarbeit
    – 90 Prozent der Beschäftigten wünschen sich, mit Kollegen zusammenzuarbeiten, die sie mögen.
    – 77 Prozent wollen sich im Arbeitsalltag von ihren Kollegen unterstützt wissen.
    – 95 Prozent der Fach- und Führungskräfte in Deutschland arbeiten grundsätzlich gern im Team.
    – Die deutliche Mehrheit ist der Meinung, sich auf die Kollegen verlassen zu können.

    Anti-Stressfaktor Nummer 2: Gute Führung
    – Über 60 Prozent der Mitarbeiter wünschen sich, dass ihr Chef mehr mit ihnen kommunizieren sollte.
    – 40 Prozent der Beschäftigten geben an, dass ihre Chefin oder ihr Chef schon einmal Grund für Alpträume war.

    Anti-Stressfaktor Nummer 3: Flexibilität
    Flexibilität Arbeitszeitmodelle, Arbeitsort

    Fazit:
    Dass Extremsituationen im Arbeitsalltag auch mal stressig sind, ist normal. Problematisch ist es jedoch, wenn dieser zu negativem Stress wird. Die StepStone Analyse zeigt, dass sowohl Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Pflicht sind, daran zu arbeiten. Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern mit Vertrauen begegnen und eine offene Fehler- und Feedbackkultur etablieren. Aber auch ein kollegiales und positives Arbeitsklima, das maßgeblich von jedem einzelnen Arbeitnehmer selbst abhängt, trägt entscheidend zum Wohlbefinden und weniger Stressempfinden bei.

    Quelle: Studieninsights zur StepStone Less-Stress-Week, 2020
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