Nov 2018

Studie aus Augsburg: “Digitaler Stress” kann krank machen und verringert die berufliche Leistung

Die Studie von Prof. Dr. Henner Gimbel kommt zu deutlichen Ergebnissen:

Digitaler Stress von Arbeitnehmern geht mit einer deutlichen Zunahme ihrer gesundheitlichen Beschwerden einher.
Digitaler Stress verringert die berufliche Leistung.
Hoher digitaler Stress geht mit einem starken Konflikt zwischen Arbeits- und Privatleben einher (Work-Life-Conflict).
Die Daten und Erkenntnisse der Studie legen Maßnahmen nahe, um Fehlbeanspruchungen durch digitalen Stress zu vermeiden.

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Jan 2018
Nov 2017
Sep 2017

Fast jeder zweite Schüler leidet unter Stress

Fast jeder zweite Schüler (43 Prozent) leidet unter Stress. Das wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus: Ein Drittel der betroffenen Jungen und Mädchen hat Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafprobleme – das sind mindestens doppelt so viele wie bei […]

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Mrz 2017

Müdes Deutschland: Schlafstörungen steigen deutlich an

DAK-Gesundheitsreport 2017: 80 Prozent der Erwerbstätigen schlafen schlecht In Deutschland haben immer mehr Menschen Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Seit 2010 sind die Schlafstörungen bei Berufstätigen im Alter zwischen 35 und 65 Jahren um 66 Prozent angestiegen. Nach der repräsentativen […]

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Dez 2016
Okt 2016

Viele Arbeitnehmer fühlen sich wegen ihrer Aufgaben überfordert. Mehr als jeder zweite Beschäftigte leidet mittlerweile unter Müdigkeit und Erschöpfung.

 

Laut dem Dortmunder Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fühlt sich jeder achte abhängig Beschäftigte (13 Prozent) von seiner Arbeitsmenge überfordert. Gründe seien gemäß einer Umfrage unter 20 000 Erwerbstätigen vermehrter Druck und Hetze, unter anderem hervorgerufen durch neue Technologien.

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Viele leiden unter Stress. Auslöser sind der Job und eigene Ansprüche.

Angespannt, gehetzt, ungeduldig: Die Mehrheit der Erwachsenen klagt über Stress. 61 Prozent der Bundesbürger fühlen sich mindestens manchmal unter Druck, so eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK). Stressfaktoren sind demnach vor allem der Job (46 Prozent), hohe Ansprüche an sich selbst (43 Prozent) und Termine in der Freizeit (33 Prozent).

Die Fehlzeiten wegen psychischer, vor allem auch stressbedingter Erkrankungen wie Depressionen, Angst- oder Belastungsstörungen stiegen in den vergangenen 15 Jahren um etwa 90 Prozent an.

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